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Kinder brauchen Raum für ihre Stimme

24.02.2018

Wir brauchen eine stärkere Beteiligung von Kindern für eine reformfreudige lebendige Kirche, sagt Bischöfin Kirsten Fehrs. Die Schirmherrin der Himmelsblicker-Konferenz, die heute in Lübeck stattfand, forderte in ihrem „Zwischenruf“ einen Perspektivwechsel. Am Beispiel ihrer Erlebnisse mit den Hamburger Kinderbischöfen zeigte sie die besonderen Qualitäten von Kindern auf, die Bewegung in unsere Kirche bringen, sobald Kinder aktiv beteiligt sind. „Kinder brauchen Raum für ihre Stimme“, stellte die Bischöfin fest und bat die Konferenz hierfür Übersetzer in die Öffentlichkeit zu sein. „Wie sonst sollte sich unsere Kirche reformieren, Heimat werden für die, die unsere Zukunft sind?“

Eingeladen hatte die Nordkirche Ehren- und Hauptamtliche aus allen Bereichen der Arbeit mit Kindern zur Himmelsblicker-Konferenz.
Infos zur Konferenz unter http://himmelsblicker.de
Im Mittelpunkt stand die Frage, wie eine stärkere Beteiligung der Kinder realisiert und ihrer Lebendigkeit mehr Raum gegeben werden kann. Neben dem Austausch und der Vernetzung der Teilnehmenden, fanden zahlreiche Gesprächsrunden und Workshops statt.

Zur Konferenz begrüßten (links) Pastorin Raute Martinsen, Referentin des Landesjugendpfarramtes zur Vernetzung der Arbeit mit Kindern in der Nordkirche und  (rechts) Pastorin Maike Lauther-Pohl, Sprecherin des Initiativkreises „Vernetzung der Arbeit mit Kindern in der Nordkirche“.

Es gab vormittags 14 Workshops zur Vision einer kinderfreundlicheren Kirche. Und nachmittags 18 Workshops zur Realisierung der Kinderbeteiligung im kirchlichen Alltag.

„Wir haben das gesamte Spektrum an Menschen, die in der Nordkirche mit Kindern arbeiten, durch unsere Konferenz erreicht“, sagt Pastorin Raute Martinsen (Foto Mitte). Sie hat diese erste Himmelsblicker-Konferenz, in Zusammenarbeit mit verschiedenen Fachstellen der Arbeit mit Kindern sowie dem Landesjugendpfarramt organisiert.

Zu den 200 Teilnehmenden gehörten neben den zahlreichen Ehrenamtlichen auch Gemeindepädagogen, Diakone, Sozialpädagogen, Pastoren und Erzieher beiderlei Geschlechts. Und sie kamen aus dem gesamten Bereich der Nordkirche, „von Flensburg bis Anklam“, stellt Martinsen zufrieden fest.

 

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