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Herbstkonferenz 2018

Der Termin steht fest: Die Vollversammlung der Nordkirchen-Jugendvertretung tagt vom 26. bis 29. Oktober. Der Veranstaltungsort wird noch bekannt gegeben.

 

Frühjahrskonferenz 2018


Gemeinsame Frühjahrskonferenz der Jugendarbeit der Kirchenkreise und der Jugendvertretungen der Ev. Luth. Kirche in Norddeutschland in der Zeit ist vom 16. bis 18. Februar 2018 auf dem Koppelsberg bei Plön.

Die Hauptamtlichen treffen sich am Freitagnachmittag zu ihrer Beschlusskonferenz, am Abend stoßen die Ehrenamtlichen dazu. Der Samstag ist ein gemeinsamer Arbeitstag, der mit dem Abendessen endet. Danach reisen die Hauptamtlichen ab und die Ehrenamtlichen tagen bis Sonntagmittag weiter mit Ihrer Jugendvertretung.

Das Thema wurde bei einem Treffen des GA der NKJV und des GA der Konferenz der Hauptamtlichen ausgewählt. Das Schwerpunktthema ist: „Kommunikation: zwischen Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen sowie nach innen und außen“. 

„Wie können, sollten, müssen wir reden damit wir uns verstehen und wir verstanden werden? Wie kann die Kommunikation zwischen Haupt und Ehrenamtlichen gelingen? Wie streiten wir konstruktiv um die Sache? Wie müssen wir reden, damit wir auch jenseits des eigenen Tellerrandes verstanden werden? Wie können sich Ehrenamtliche äußern, wenn sie Kritik haben? Wie soll ein Beschwerdemanagement aussehen? 

Eine Anmeldung ist zur Teilnahme erforderlich. Der Anmeldevordruck wurde mit der Einladung verschickt.

Infos zur Anmeldung bei Anja Barthen  Anja.Barthen(at)Do not spamjupfa.nordkirche.de  bzw. Telefon 04522- 507 - 121

 

Die Jugendvertretung fordert ein Beschwerdemanagement


Die Jugendvertretung der Nordkirche sieht das Recht, sich direkt beim jeweiligen Träger in der Nordkirche zu beschweren, als ein unverzichtbares Merkmal ehrenamtlicher Arbeit. Bei der Vollversammlung der Jugendvertretung wurde ein Beschluss gefasst, der nun veröffentlicht wurde.

Gefordert wird eine Verankerung des Beschwerdemanagements im neuen Kinder- und Jugendgesetz. Dieses Gesetz liegt derzeit  zur Überarbeitung im Landeskirchenamt. Die Jugendvertretung hofft, dass ihr Anliegen im laufenden Verfahren Berücksichtigung findet.

Bereits in der UN-Charta der Kinderrechte wird gefordert, dass Kinder und Jugendliche die Möglichkeit haben, sich zu beschweren. Im aktuellen Gesetzentwurf zur Neufassung des SGB VIII wird die Möglichkeit der Einrichtung von Beschwerdestellen bei den Trägern der Kinder- und Jugendhilfe gegeben. Die Verfassung der Nordkirche sichert Partizipation zu.

Zum Thema Beschwerdemanagement arbeitete die Jugendvertretung der Nordkirche bei ihrer Vollversammlung. Treffpunkt war das Waldheim am Brahmsee vom 10. bis 12.11.2017


Hier der Text des Beschlusses

Die Vollversammlung der Nordkirchenjugendvertretungen (NKJVVV) fordert das Landeskirchenamt auf, in dem laufenden Gesetzgebungsverfahren für das neue Kinder- und Jugendgesetz ein Beschwerdemanagement zu implementieren.
Das Jugendpfarramt wird gebeten, dieses Anliegen in die Gespräche mit dem Landeskirchenamt einzubringen.
Falls in dem Gesetz ein Beschwerdemanagement keinen Raum findet, bitten wir das Landeskirchenamt uns mitzuteilen, in welchem Teil der Nordkirche ein Beschwerdemanagement aufgebaut wird.

Begründung:
Bereits in der UN-Charta der Kinderrechte wird gefordert, dass Kinder und Jugendliche die Möglichkeit haben, sich zu beschweren. In dem Gesetzentwurf (2017) für die Neufassung des SGB VIII wird in §9a die Möglichkeit einer Einrichtung von Beschwerdestellen der Träger der Kinder- und Jugendhilfe gegeben.
Die NKJVVV sieht das Recht, sich direkt beim jeweiligen Träger in der Nordkirche zu beschweren, als ein nötiges Merkmal unserer ehrenamtlichen Arbeit und als Möglichkeit zur Partizipation an.           

Artikel 12 der Verfassung der Nordkirche: „Kinder und Jugendliche sind in allen Belangen, die ihre Lebenswelt in der Kirche betreffen, an der Entscheidungsfindung in angemessener und altersgerechter Form zu beteiligen.“

Für ein Beschwerdemanagement sind uns die folgenden Dinge wichtig:

  • Eine neutrale Anlaufmöglichkeit (Kirchenkreis- und Nordkirchenebene)
  • Anonyme Beschwerden ermöglichen
  • Für Kinder und Jugendliche erreichbare Zeiten
  • Eine öffentliche Bekanntgabe in den Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen (z.B. Soziale Medien usw.)
  • Leichte Sprache und graphische Unterstützung

 

Ich wollte mich mal beschweren !

Zum Thema Beschwerdemanagement arbeitete die Jugendvertretung der Nordkirche bei ihrer Vollversammlung. Treffpunkt war das Waldheim am Brahmsee vom 10. bis 12.11.2017

Kommunikation ist grundlegend für die Jugendarbeit, denn sie ist in erster Linie Beziehungsarbeit. Da waren sich alle Beteiligten einig. Zunächst wurde deshalb zu den theoretischen Grundlagen von Paul Watzlawick sowie Friedemann Schulz von Thun gearbeitet.

Weitere Stichworte waren die Vorbildfunktion der Mitarbeitenden im Kommunikationsverhalten und dem Umgang miteinander. Das Image der Kirche in der Gesellschaft, die kirchliche Selbstdarstellung und auch die Wirkung der Veranstaltungen während des Lutherjahres.

Es wurde geklärt, was unter einer Beschwerde ist verstehn ist ( Etwas Gewicht verleihen das mir nicht gefällt. Unzufriedenheit. Gestört sein im Wohlgefühl. Appell. Änderungswunsch usw).

Alle waren überrascht, als eine Bibelarbeit zu Lukas 18, Apostelgeschichte 6 sowie 2. Mose 18 wichtige Hinweise gab auf zentrale Elemente eines funktionierden Beschwerdemanagements.

Dem Infoblock zu Kinderrechten, der Charta der UN / Kinderrechtskonvention, dem Gesetzentwurf zum Sozialgesetzbuch VIII zur Beteiligung von Kindern und Jugendlichen, den Beschwerdestellen und dem Beratungsrecht folgte ein Blick in die Nordkirchen-Verfassung Artikel 12.

Wie muss die Struktur eines Beschwerdemanagements aussehen, damit es funktioniert? Dieser Frage wurde in Arbeitsgruppen nachgegangen, anhand spontan gesammelter Beschwerden.

So entstanden zahlreiche Ideen zu einem Beschwerdemangament für Kinder- und Jugendliche auf den verschiedenen Ebenen der Nordkirche, als wichtige Grundlage für die  Weiterarbeit zu Thema Beschwerdemanagement.

Die Vollversammlung fasste einen Beschluss zur Verankerung eines Beschwerdemanangements im neuen Kinder- und Jugendgesetz der Nordkirche, das derzeit erarbeitet wird. Der Beschlusstext wird in Kürze veröffentlicht.

Fotos: Ole und Malin an der Luthertüre. Christoph hat`s an der Pinnwand etwas einfacher, seine Beschwerde loszuwerden.

Vollversammlung der Jugendvertretung vom 10. bis 12.11.2017

Der Geschäftsführende Ausschuss lädt ein zur Herbst-Vollversammlung unter dem Thema "...ja und Amen! Beschwerdemanagement in der ev. Kinder- und Jugendarbeit".

Konferenzort ist das Waldheim am Brahmsee, Langwedel.

Neben der Arbeit zum Thema Beschwerdemanagement stehen auf der Tagesordnung: Das Kinder- und Jugendgesetz, die Vertretung der Nordkirchenjugend auf Bundesebene, Neuwahlen zum Jugendauschuss, Nachwahlen zum Geschäftsführenden Ausschuss, Wahl zur Landessynode sowie Berichte, Termine und sonstiges.

Da die Versammlung papierlos gestaltet wird, ist WLan-fähiges Equipment mitzubringen.

Die Einladungen wurden am 10.11.2017 per Mail verschickt.

Zur Teilnahme ist eine Anmeldung mit Anmeldebogen erforderlich an Margrit Teichmann.

04522 / 507 120 bzw.  margrit.teichmann@jupfa.nordkirche.de

 

Durch den Dialog zum Frieden


Die Vollversammlung der Landesjugendvertretung und die Konferenz der Jugendpfarrämter und Jugendwerke tagen einmal jährlich gemeinsam. In diesem Jahr vom 24. bis 26. März 2017 im Plöner Seehof.

Nach der Beschlusskonferenz der Hauptamtlichen am Freitagnachmittag, kam am Abend die Vollversammlung der Jugendvertretung dazu.

Julika Koch, Referentin für Friedensbildung und Martina Heesch, Referentin im Landesjugendpfarramt (Foto) gestalteten den Beginn der gemeinsamen Konferenz mit einem „Interaktiven Impuls“.

Mit mehreren Übungen, meist in Kleingruppen, ging es um Fragen wie: können wir Unfrieden aushalten, wie steht es mit dem Frieden mit uns selbst und was sind die wichtigsten Aspekte dabei.

„Meinen Frieden gebe ich euch, nicht einen Frieden, wie die Welt ihn gibt“ (Joh.14.4). Unter diesem Bibelwort fasste eine Arbeitsgruppe die Begriffe zusammen, die sie mit ihrer Vorstellung von Frieden verband.

Den Abschluss des gemeinsamen Abends gestaltete für alle Christian Wenzel, Jugendbildungsreferent im Kirchenkreis Plön-Segeberg, mit einer kommunikativen Spielkette.

Am Samstagvormittag wurde die Arbeit mit Julika Koch fortgesetzt. Unter anderem wurden Standbilder zum Begriff des Dialogs entwickelt (s.Foto).

Danach gab es unter der Anleitung von Siegmar Grapentin, Referent der [EJH] Gruppenarbeiten zu den „Leitlinien für das Gelingen interreligiöser Dialoge“ von Axel Matyba.

„Was schreiben wir uns auf die Fahne?“ war der Titel der Arbeitseinheit mit Doris Hamer von der  Arbeitsstelle Ev. Jugend in Hamburg-Ost. Gefragt wurde damit: Was ist uns wichtig als Ev. Jugend im Zusammenhang mit dem interreligiösen Dialog. Diese Frage wurde in Kleingruppen diskutiert und die Ergebnisse kreativ mit Stoff und Farbe in jeweils einer Fahne umgesetzt (Fotos).

Jesse Boie (21), Theologie-Student in Kiel, fand insbesondere den Austausch zur Definition des Friedensbegriffs sehr wertvoll. Auch nahm er viele Impulse mit für die Möglichkeit zum Interreligiösen Dialog. In seinem jetzigen Alltag, als Student der Theologie, ergeben sich dazu eher selten Gelegenheiten, wie er sagt. Aber er rechnet damit, dass in seiner späteren Tätigkeit als Gemeindepastor dies sicherlich wichtig sein wird. Die gesellschaftliche Bedeutung wird zunehmen, da ist er sich sicher. „Wir müssen lernen die Religiosität aller Menschen gleich wertzuschätzen“, sagt Jesse.

Doch nicht nur die thematisch-inhaltliche Arbeit der Konferenz war wichtig. So befand Alexander Stüben, Ehrenamtlicher im Kirchenkreis Rendsburg-Eckernförde, „ich habe viele nette Leute kennen gelernt.“ Und Heike Klassen, Jugendbildungsreferentin im Kirchenkreis Plön-Segeberg, fand das Zusammentreffen verschiedener Generationen positiv und hilfreich.

Mehr Infos zu Julika Koch, Referentin für Friedensbildung
Arbeitsstelle Ökumene - Menschenrechte - Flucht - Friedensbildung  
unter Opens external link in new windowwww.oemf.nordkirche.de

Wahlen

Ergebnisse der Wahlen bei der Vollversammlung der Jugendvertretung am 26.03.2017

>>>> Angaben ohne Gewähr für Richtigkeit. Entscheidend ist das Protokoll.

Arbeitsgemeinschaft evangelische Jugend in Schleswig-Holstein (aejSH) 
1.    Lennert Pasberg (Plön-Segeberg)
2.    Ole Schmidt (HH-West)
3.    Friederike Fischer (Altholstein)
4.    Juliane Groß (Altholstein)
5.    Björn Hattenbach (Altholstein)
6.    Alexandra Frohriep (Nordfriesland) 
7.    Jan Gintel (Plön/Segeberg)

Stellvertreter Arbeitsgemeinschaft evangelische Jugend in Schleswig-Holstein (aejSH)
1.    Kerstin Geier (Altholstein)
2.    Max Schröder (RD/Eck)
3.    Annabell Pescher (Altholstein)
4.    Johanna Teut (Altholstein)
5.    Birgit Groth (Nordfriesland)

Landesjugendring Schleswig-Holstein (LJR SH) 
1.    Lennert Pasberg (Plön-Segeberg)
2.    Annabell Pescher (Altholstein)
3.    Ole Schmidt (HH-West)
4.    Johanna Teut (Altholstein)
5.    Birgit Groth (Nordfriesland)
6.    Zoe Kschamer (RD/Eck)
7.    Björn Hattenbach
8.    Jan Gintel (Plön/Segeberg)
9.    Max Schröder (RD/Eck)
10.    Jesse Boie (RD/Eck)
11.    Nicolas Kleenworth (LüLau)

Stellvertretendes Mitglied im geschäftsführenden Ausschuss (Foto)
Malin Seeland (RaMü)

Stellvertretendes Mitglied NKJA 
Finja Belusa (Nordfriesland)

Vollmitglied der Arbeitsgemeinschaft der Landesjugendvertretungen (AGLJV)
1.    Jan Gintel (Plön/Segeberg)
2.    Conrad Witt (Pommern ) 

Stellvertretendes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft der Landesjugendvertretungen (AGLJV)
Nicolas Kleenworth  (LüLa) und Martha Diao (HHOst)
 

Frühjahrskonferenz 2017

Die gemeinsame Frühjahrskonferenz der Jugendvertretung und Jugendpfarrämter der Nordkirche findet am 24. bis 26. März 2017 auf dem Seehof (Plön) statt.

Wie gewohnt findet die gemeinsame Konferenz von Freitag 18.00 h bis Samstag 18.00 h statt.
Die Beschlusskonferenz der Jugendpfarrämter tagt am Freitag bereits ab 15.00 Uhr. Die Hauptamtlichen reisen am Samstagabend ab und die Ehrenamtlichen tagen weiter bis Sonntagmittag.

Das gemeinsames Thema ist
„Durch den Dialog zum Frieden“ – Frieden und interreligiöser Dialog.

Die Einladungen mit der Tagesordnung wurden bereits verschickt.



Vollversammlung 23.-25.09.2016

Der Geschäftsführende Ausschuss hatte alle Delegierten zur Herbst-Vollversammlung nach Rostock-Warnemünde eingeladen.

Das Thema war "Reformation 2017". die Versammlung fand vom 23. bis 25.09.2016 in der DJH Jugendherberge Warnemünde statt.

Die Tagung begann am Freitag um 18 Uhr mit dem Abendessen. Dannach Einstieg mit einem Stationenweg und einem anschließenden Gottesdienst in der Warnemünder Kirche.

Am Samstag Einstieg ins Schwerpunktthema mit einem Planspiel der AEJ Deutschland.

Anschließend gab es drei Arbeitsgruppen
1. Bibelarbeit zu einem reformatorischen Text
2. Ev. Jugend der Nordkirche auf dem Kirchentag 2017?
3. Reformation, Protestkultur und Ev. Jugend

Ergebnisse aus der Geschäftssitzung:

1. Formalia
u.a. Genehmigung des Protokolls vom 19.02.2016-21.02.2016  - wurde mit Änderungen angenommen.

2. Rechenschaftsbericht des Geschäftsführenden Ausschuss (GA) und Entlastung
Der Bericht beginnt ab Herbst 2015, er wurde schriftlich eingereicht. Der GA wird entlastet.

3. Wahlen und Nachwahlen.
(Keine Gewähr für die Richtigkeit. Entscheidend ist das offizielle Protokoll.)

Jugenddelegierte der Landessynode:
Finja Belusa, Lisa von Wedel, Conrad Witt, Georg von Rechenberg, Lennert Pasberg, Nora Gutdeutsch, Fine-Marie Hampel.
Persönliche Stellvertreterwahl für die Delegierten für die Landessynode:
Jan Hendrik Helm für Lennert Pasberg, Roman Ritter für Nora Gutdeutsch, Nicolas Kleenworth, für Lisa von Wedel, Fine-Marie Hampel für Conrad, Witt Jan Meyer für Georg von Rechenberg, Annabell Pescher für Finja Belusa.

Geschäftsführender Ausschuss:
Christoph Stuth, Jan Hendrik Helm, Lisa von Wedel, Jannes Hampel, Nicolas Kleenworth, Anna Söffky, Ole Schmidt.

Stellvertreter für den GA:
Finja Belusa, Annabell Pescher

Nachwahl im Jugendausschuss in der Nordkirche (Volldelegierte/e):
Fine-Marie Hampel

Nachwahl im Jugendausschuss in der Nordkirche (Stellvertreter/in):
Nora Gutdeutsch

Nachwahlen für die Arbeitsgemeinschaft Ev. Jugend in SH (AEJSH):
Kerstin Geier Frederike Fischer

4. Berichte
aus den Kirchenkreisen, aus der Landessynode, aus dem Landesjugendpfarramt, aus dem  Jugendausschuss in der Nordkirche, aus dem LandesJugendVersammlung (LJV) der Evangelische Jugend Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EJBO), Arbeitsgemeinschaft der Landesjugendvertretungen im Bereich der EKD (AGLJV)

5. Schwerpunktthema „Reformation“.
Thematischer Rückblick
Ev. Jugend der Nordkirche auf dem Kirchentag 2017
Die Mehrheit der Vollversammlung wird zum Kirchentag fahren. Zwölf der Anwesenden werden sich an dem Stand Ev. Jugend aus der Nordkirche zu beteiligen.

6. Anträge
Der GA wird sich mit der Frage einer neuen Geschäftsordnung, inkl. Wahlordnung beschäftigen.

7. Sonstiges

8. Termine
12.November 2016 Bandevents in Mölln
07.-09.Oktober 2016 LJV EJBO Berlin
10.-12-November 2017 NKJVVV
15.-18.Oktober 2016 Jugendklimacamp

 

 

Gemeinsame Frühjahrskonferenz 2016

Die Jugendvertretung kam zuletzt von Freitag, den 19.02. bis Sonntag, den 21.02.2016 zusammen.

Die Jugendwerke der Kirchenkreise traffen sich bereits am Freitagnachmittag zu ihrer Beschlusskonferenz. Die Jugendvertretung kam am Abend dazu.

Das gemeinsame Abendprogramm begann 19.00 Uhr. Feierlicher Einstiegsabend mit Abendessen. „Wo komme ich her? Wo gehen wir hin?“ gestaltete Fine-Marie Hampel, Volker Prahl und Christian Wenzel. Jede/r brachte einen Gegenstand mit, der sich mit einer Geschichte mit der evangelischen Jugendarbeit verbindet. Etwa einen Campbecher, ein altes Pfadihemd oder ein Jugendfoto.

Lisa von Wedel aus dem Kirchenkreis Lübeck-Lauenburg brachte einen selbst gebastelten Anhäger mit. Der Fisch entstand beim Kirchentag und ist ihr eine unverzichtbare Erinnerung geworden.

Die Sitzplätze wurden dabei mehrfach mit einem Würfel neu verteilt. So trafen immer wieder neue Gesprächspartner aufeinander. Bevor das Buffet eröffnet wurde, trug jede Tischgruppe ein Lied vor. Was erheblich zur guten Stimmung und lockeren Atmosphäre beitrug.

Der Abend schloss mit einer Andacht in der Koppelsberger Kapelle.

Das Schwerpunktthema am Samstag war: Partizipation in der evangelischen Jugendarbeit.
Um 9.00 Uhr begann „Demokratische Partizipation als Bildungsziel in der Kinder- und Jugendarbeit“, ein Vormittag mit Dr. Elisabeth Richter (Foto). Sie ist Erziehungswissenschaftlerin und Expertin für Partizipation an der Universität Hamburg. Der Vormittag wurde gestaltet von Doris Hamer und Cora Herrmann.
Die Folien zum Vortrag von Dr. E. Richter gibts hier als Leitet Herunterladen der Datei einPDF zum download.

Mit gestalten, mit verantworten, Selbstbestimmung waren die Themen, die zunächst theoretisch bearbeitet wurden mit Dr. Elisabeth Richter, von der Universität Hamburg. Dann wurde es konkret an mehreren Praxisbeispielen:

Herausforderungen, Schwierigkeiten und Chancen der Arbeit mit einem sehr aktiven und eigenständigen Kirchenkreis-Jugendausschuss. Bericht und Diskussion mit Aktiven aus dem Kirchenkreis Hamburg West/Südholstein.

Eine gelingende Begegnung möglich machen, für junge Menschen mit unterschiedlichem religiösen und kulturellen Hintergrund. Wie lässt sich eine offener Dialog ermöglichen. Vorgestellt wurde das Modell TEO – Neu(es)land. Mehr Infos dazu unter Öffnet externen Link in neuem Fensterteo.nordkirche.de

Partizipation und Ferienfreizeit – wie geht das? Eine Arbeitsgruppe zu RatzPlatz, einem Abendteuer-Camp für Kinder. Das Projekt des Kinder- und Jugendwerkes Mecklenburg wurde von Gertrud und Stefan (Foto unten) vorgestellt.

Zum Thema Partizipation und Inklusion berichteten Finja Belusa und Susanne Kunsmann (Foto unten) aus der Arbeit des evangelischen Kinder- und Jugendbüros in Niebüll. Wolf Richard Lehmann (Foto unten) aus Hamburg-Ost berichtete im Plenum aus dieser Arbeitsgruppe. Bei der Überwindung von Barrieren gehe es zunächst um die innere Haltung. Dann könne man auch jeder sich bietenden Herausforderung gerecht werden. Der Anspruch stets inklusiv zu sein, sei zu hoch. Wichtig sei, stets inklusiv zu denken.

 

Nach dem Abendbrot endete die gemeinsame Konferenz. 

Am Samstag um 20 Uhr begann der Sitzungsteil der Vollversammlung der Jugendvertretung.

Die neue Kinder-und Jugendordnung wurde beraten

Jetzt ist es soweit. Die neue Ordnung für das Jugendwerk der Nordkirche kann jetzt zur juristischen Prüfung ins Landeskirchenamt. Die Ehrenamtlichen der Landesjugendvertretung (am Samstagabend) sowie die Hauptamtlichen der Kirchenkreisjugendwerke (am Freitagnachmittag) haben zur zukünftigen Kinder- und Jugendordnung für die Nordkirche beraten. Diese soll 2017 von der Landessynode als Kirchengesetz beraten und beschlossen werden. Zunächst aber, steht noch die juristische Prüfung durch das Landeskirchenamt aus.

Nach einem langen partizipativen Prozess wurden nun letzte Änderungen vorgenommen. Grundlage war die Arbeit der Steuerungsgruppe. Nach der Zustimmung des Jugendausschusses und der juristischer Prüfung kann der erarbeitete Text zur Einleitung eines synodalen Gesetzgebungsverfahrens übergeben ist.

Infos zur Steuerungsgruppe der Kinder- und Jugendarbeit in der Nordkirche.
Öffnet externen Link in neuem Fensterzukunft-jugendarbeit.de

Wahlergebnisse

Die Vollversammlung hat gewählt.
>>> Ergebnisse hier ohne Gewähr. Entscheidend ist das offizielle Protokoll.

Für die AGLJV Conrad Witt und als Stellvertreterin Lena Westendorf.

Für die AEJSH Björn Hattenbach, Lennert Pasberg, Annabell Pescher, Philip Sinn.
Und als Stellvertreterin Juliane Groß.

Für den LJR SH wurden der AEJSH als Kandidaten vorgeschlagen: Annabell Pescher, Alina Kobes, Lena Reinartz, Birk Hagen, Malin Seeland, Frederike Fischer, Ole Schmidt, Jan Gintel, Björn Hattenbach, Wolf Lehmann.

 

Gemeinsame Frühjahrskonferenz 2015

Die gemeinsame Konferenz der Jugendvertretung und der Jugendpfarrämter / Kirchenkreis-Jugendwerke tagte vom 20. bis 21. Februar auf dem Koppelsberg / Plön. Von Freitag 18.00 Uhr bis Samstag 18.00 Uhr. Die Jugendvertretung tagt danach noch bis Sonntag 13.00 Uhr
Zwei Themen standen am Samstag auf der Tagesordnung: Prävention sexualisierter Gewalt und Sexualpädagogik in der evangelischen Jugendarbeit. Sowie Partizipation: Aussprache und Beschlussvorlage zur neuen Kinder- und Jugendordnung in der Nordkirche. Als Gast war Frau Bischöfin Kirsten Fehrs bei beiden Themen dabei.

Wahlergebnisse

Die Jugendvertretung der Nordkirche hat am 22.02.2015 in ihrer Vollversammlung gewählt

für den Landesjugendring Schleswig-Holstein e.V.
I) Lennert Pasberg; II) Malin Seeland; III) Jan Gintel; IV) Finja Belusa; V) Birk Hagen; VI) Lisa Triebel; VII) Caya Michaely; VIII) Oliver Henneke; IX) Björn Hattenbach
Nächste Treffen des LJR-SH ist am 9. Mai 2015 Bad Segeberg 10.30 Uhr

für die Arbeitsgemeinschaft Evangelischer Jugend Schleswig-Holstein
I) Malin Seeland; II) Jan Gintel; III)  Lennert Pasberg
Stellvertreter_innen: I) Lisa Triebel; II) Caya Michaely; III) Birk Hagen; IV) Felix Krupp
Die nächsten Termine der AEJSH sind 28.03.2015 am Koppelsberg und  07.11.2015 Ort noch unklar

für die Arbeitsgemeinschaft der Landesjugendvertretungen im Bereich der Evangelischen Kirche Deutschlands
Delegierte: I) Marian Möllers II) Jan Gintel
Stellvertreter_innen: I) Conrad Witt; II) Jan-Hendrik Helm
Nächster Termin ist 13.-15.03.2015 in Braunschweig

 

Vollversammlung 14.-16.11.2014

Bericht von der Vollversammlung 14.-16.11.2014 in Zingst Öffnet externen Link in neuem Fensterhier.

 

 

>> Jugendausschuss

>> Jugendvertretung

>> Konferenz der Jugendwerke

 

Blog der Steuerungsgruppe der Kinder- und Jugendarbeit in der Nordkirche.
Öffnet externen Link in neuem Fensterzukunft-jugendarbeit.de

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